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  • Claudia Spaar

Im Fluss sein, was heisst das?


In der körperzentrierten Psychotherapie geht es darum, Klienten etwas im Körper spürbar zu machen. Wie bringe ich "im Fluss sein" so rüber, dass der Kontrollfreak, der sich mehr Leichtigkeit wünscht dies fühlen kann?

Eine Möglichkeit ist ihn die liegende Acht nachzeichnen zu lassen. Auf der ihm zugewandten Seite der acht soll er bei sich sein, auf der gegenüber liegenden Seite beim Gegenüber. Diese kleine Übung hilft, den Lebensfluss wieder zu aktivieren. Dieser Wechsel zwischen bei mir und dort, fordert den Kontrollfreak auf sich für einen Augenblick zu "verlassen" um beim Anderen zu sein. Während er sich nicht mehr nur auf sich konzentriert kann wieder Neues passieren und Lebendigkeit kommt in sein Leben,

Natürlich braucht es Wiederholungen damit sich neue Synapsen bilden können. Ganz viel anders kann beim nachzeichnen der Acht noch gelernt werden. Ich spreche von mir, ich spreche von dir, ich fühle bei mir, ich fühle bei dir, ich atme ein, ich atme aus, etc.

Es genügt nicht nur mit dem Kopf zu wissen, was "im Fluss sein heisst", sondern Du musst es fühlen um nachhaltig Veränderungen in deinem Denken und Fühlen zu erzielen.

Körperzentrierte Psychotherapie ist so ein Weg dazu.

Möchtest Du Veränderung eingeprägter Verhaltensmuster erleben, dann melde Dich

Claudia Spaar

Körperzentrierte psychologische Beratung IKP

Trauerrednerin

079 408 38 65


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